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15.02.2004 08:00 Alter: 8 Jahre
Kategorie: Pressemitteilungen

02/2004 Treffen Sie die richtigen Entscheidungen!?


StEPKE, die neue Datenhandling- und Managementsoftware für die Stadt- und Regionalentwicklung schafft Planungssicherheit für Kommunen und Regionen.

Vor dem Hintergrund starker demographischer, wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen steht die Stadt- und Regionalplanung in den nächsten Jahrzehnten vor völlig neuen Herausforderungen. Experten gehen davon aus, dass Kommunen mit den traditionellen Planungsansätzen ohne Einbeziehung eines leistungsstarken Datenmanagements der steigenden Dynamik im Stadtumbau zukünftig nicht mehr gerecht werden.

Bisher standen Stadt- und Regionalplanern keine effektiven Hilfsmittel für die Analyse und das Monitoring einzelner Stadtgebiete zur Verfügung. Die aktuelle Problematik liegt vor allem in der fehlenden kleinräumigen Erfassung und der ständigen Laufendhaltung der anfallenden Daten, die wiederum die Grundlage für objektive Entscheidungen bilden.

Mit StEPKE - Stadt-Entwicklungs-Planungs-Kontroll-Expertensystem - ist es der Keßler Real Estate Solutions GmbH und der Ingenieurgesellschaft Falasch mbH in einem Kooperationsprojekt gelungen, eine Datenhandling- und Managementsoftware zu entwickeln, die den komplexen Anforderungen in vollem Umfang Rechnung trägt. Dies konnte bereits in mehreren Kommunen Sachsens erfolgreich unter Beweis gestellt werden.

Mit der neuen Software werden alle Sachdaten entsprechend der administrativen Gliederung einer Kommune strukturiert erfasst und nach Merkmalsbereichen sortiert abgelegt. Auf der Grundlage der gesammelten, aktuellen Daten können Stadtplaner eine Vielzahl von individuellen Auswertungen generieren. Stellvertretend für die hohe Flexibilität von StEPKE stehen:

  • Ermittlung von Indikatoren mit Trend- und Prognoseberechnung
  • Reports mit grafisch aufbereiteten Übersichten wichtiger Indikatoren
  • Abrufbare Formblätter mit Sachdaten, ergänzt durch Luftbild- und Kartenausschnitte
  • Datenvergleiche von Raumeinheiten auf unterschiedlichem Niveau
  • Raumbezogene Auswertungen durch Verknüpfung von graphischen Elementen (Diagrammen) und kartographischer Basis als Kartogramme oder Themenkarten
  • Individuelle Erstellung und Nachbearbeitung der Karten durch AutoCAD-Anbindung.

Aus der Vielzahl von Indikatoren, Trend- und Prognoseparametern können Kommunen gezielte Auswertungen zusammenstellen und miteinander verknüpfen. Diese stehen als Zustandscharakteristik und Trendindikatoren zur Verfügung. Stadtplanern wird mit StEPKE ein Hilfsmittel an die Hand gegeben, um Datenvergleiche (Benchmarking) innerhalb ihrer Kommune schnell und auf Basis gesicherter und vergleichbarer Daten umzusetzen. Das Controlling durch Vergleiche der Ist-Datensätze mit planerischen Zielvorgaben unterstreicht darüber hinaus die hohe Flexibilität von StEPKE.

Entscheidungsträger erhalten einen schnellen Überblick über die kleinräumige Entwicklung und den Handlungsbedarf in ihrer Kommune. Ein komplexes Attraktivitätsmaß aus Lage-, Dichte- und Nutzungskomponenten sowie eine Bewertungstafel bestehend aus wichtigen Zustands- und Entwicklungsindikatoren für den Wohnungsleerstand und die Bevölkerungsentwicklung machen dies möglich.

Mit StEPKE können zukünftig alle, die Stadt- und Regionalentwicklung betreffenden Entscheidungen, auf einer objektiven und nachvollziehbaren Datenbasis getroffen werden. Die Funktionalitäten der Software zeigen, dass StEPKE nicht nur auf kommunaler Ebene einsetzbar ist, sondern auch auf Regional- und Landesebene für den Vergleich der Kommunen untereinander (interkommunal).

Unabhängig davon auf welcher Ebene der Einsatz erfolgt, für Planer und Entscheidungsträger wird mit StEPKE mehr Handlungsspielraum und Entscheidungssicherheit geschaffen.


 
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